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Aktuelle Entwicklungen im Wildbienen-Monitoring: Hier finden Sie die neuesten Nachrichten und Erkenntnisse aus unseren Forschungen in Agrarlandschaften.

 

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Vortragsreihe über Wildbienen-Forschung startet im April

Jetzt anmelden! Die dritte Auflage unserer Reihe (Wild-)Bienenwissen bietet von April bis Oktober wieder abwechslungsreiche Vorträge und Bestimmungskurse rund um (Wild-)Bienen.

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Jahresbericht 2025 erschienen

Wir blicken zurück auf die Aktivitäten im Wildbienen-Monitoring in Agrarlandschaften im Jahr 2025 und stellen erste Ergebnisse vor. Wie haben sich die Projektmodule entwickelt? Welche Daten wurden zu Hummeln und hohlraumnistenden Bienen gesammelt – und wie viele Ehrenamtliche waren bundesweit dabei?

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Der Bestimmungsschlüssel in 2. vollständig überarbeiteter Neuauflage

Erst kürzlich ist die zweite Auflage des Bestimmungsschlüssels für Wildbienen und Wespen in Nisthilfen erschienen. Der überarbeitete Ratgeber widmet sich erneut der Identifikation von hohlraumbewohnenden Wildbienen und Wespen sowie ihrer Gegenspieler.

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Der Weg der DNA-Probe

Sammeln, Bearbeiten, Analysieren: Dies sind die Schritte, die unsere eDNA-Proben aus den Nisthilfen durchlaufen. Ehrenamtliche aus ganz Deutschland und wissenschaftliche Mitarbeiter des Thünen-Instituts sind an den einzelnen Schritten beteiligt. 


Bisher waren die Alpen eine natürliche Barriere für die Tonerdhummel aus dem südlichen Europa. Eine Königin hat nun offensichtlich den Sprung über die Alpen geschafft. Mehr dazu in unserem Challenge-Rückblick.


Wer findet die meisten Hummeln? Vom 20. Juni bis 3. Juli rufen wir erneut zur bundesweiten Hummel-Challenge im Sommer über die kostenlose App ObsIdentify auf. Ziel ist es erneut, Fotos von möglichst vielen verschiedenen Hummeln auf unterschiedlichen Pflanzen zu machen.


Einblicke in die aktuelle (Wild-)Bienenforschung gibt es von Juni bis September 2024 monatlich in der neuen Vortragsreihe des Wildbienen-Monitorings in Agrarlandschaften. Unter anderem geht es um die vielfältige Welt der Pollen, Bienenkrankheiten und um die Frage, wie Wildbienen die Welt sehen.


Insgesamt können dieses Jahr knapp 100 aktive Nisthilfe-Patenschaften verzeichnet werden. 83 Ehrenamtliche sind im Hummel-Monitoring aktiv, davon 54 2024 zum ersten Mal. Aktuelle Karten geben einen Überblick über aktive Monitoring-Flächen bundesweit.


Wir werfen einen Blick zurück auf das Wildbienen-Jahr 2023 und veröffentlichen erste Zahlen aus den Citizen-Science-Modulen im Wildbienen-Monitoring: Nisthilfe-Patenschaft, Hummel-Monitoring und Hummel-Challenge.


Einige Forschende aus dem Wildbienen-Team geben in der Vortragsreihe BD-Seminar aktuelle Einblicke in ihre Arbeit. Themen sind unter anderem das Hummel-Monitoring und die neuesten Entwicklungen im DNA-basierten Monitoring.


Wir schauen auf die Wildbienen-Saison 2023 zurück und geben Einblicke in die Arbeit im Citizen-Science-Projekt – mit Zahlen und Karten, aber auch ganz persönlich. Damit bedanken wir uns bei allen Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen.


Die Monitoring-Nisthilfen machen einen Blick in die Niströhren möglich. Aber wie können Wildbienen, Wespen und ihre Gegenspieler anhand ihres Nistmaterials bestimmt werden? Unser neuer Bestimmungsschlüssel hilft dabei.


Poster, Vorträge, Exkursionen: Einmal im Jahr findet das Treffen der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) statt, bei dem Forschende aus ganz Europa ihre Projekte vorstellen und sich zu den drängendsten Fragen in der Ökologie austauschen. Auch Vertreter*innen aus dem Wildbienen-Team waren vom 12. bis 16.…


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