Monitoring-Flächen
Monitoring-Flächen für das Wildbienen-Monitoring in Agrarlandschaften sind bundesweit verteilt. Sie basieren auf dem LUCAS-Grid, durch das EU-weit ein Flächennetz festgelegt ist. Diese Stichprobenkulisse soll die nationale (und perspektivisch auch die internationale) Vergleichbarkeit der erhobenen Daten gewährleisten.
Mitmachen: Ehrenamtliche vor Ort gesucht
Wir suchen bundesweit Ehrenamtliche, die in den Citizen-Science-Modulen des Wildbienen-Monitorings aktiv werden möchten. Zur Verfügung stehen dafür 3 x 3 km Flächen für eine Nisthilfe-Patenschaft und 1 x 1 km Flächen, auf denen das Hummel-Monitoring stattfindet.
Orangene Quadrate: Untersuchungsflächen für eine Nisthilfe-Patenschaft
Blaue Quadrate: Untersuchungsflächen für das Hummel-Monitoring
Klick auf eine Fläche, um den Namen zu sehen. Im Drop-Down-Menü kannst du auswählen, welche Flächen angezeigt werden sollen.
Es kann vorkommen, dass auf einer Fläche schon Ehrenamtliche unterwegs sind. Wenn das der Fall ist, geben wir eine entsprechende Rückmeldung nach der Anmeldung. Häufig bietet es sich an, dass mehrere Ehrenamtliche auf einer Fläche zusammenarbeiten und sich die Aufgaben teilen. Bei Interesse stellen wir gerne den Kontakt untereinander her.
Karte als KML-Datei herunterladen
Um die Flächen zum Beispiel direkt in Google Earth zu importieren, kannst du die Karte als KML-Datei herunterladen.
1. Lade die KML-Datei herunter. Achte dabei darauf, dass du diese nicht öffnest, sondern direkt speicherst: Klicke dafür bei den Optionen auf "Speichern unter" und nicht auch "Öffnen".
2. Starte Google Earth und klicke auf "Projekte".
3. Klicke auf "Neues Projekt" und im Folgenden auf "KML-Datei importieren". Nun sollten die Flächen auf der Hintergrundkarte angezeigt werden.