Wildbienen-Monitoring in Agrarlandschaften
Wie steht es um die Wildbienen-Vielfalt in landwirtschaftlich geprägten Regionen – und wie verändert sie sich? Diesen und weiteren Fragen zum Thema Wildbienen in Agrarlandschaften gehen wir mit Hilfe eines bundesweiten Wildbienen-Monitorings nach.

Das Wildbienen-Team des Thünen-Instituts untersucht die bislang wenig erforschte Wildbienengemeinschaft in der Nemitzer Heide. Die Erfassungen liefern neue Erkenntnisse zur Artenvielfalt und dienen zugleich der Weiterentwicklung von Monitoring-Methoden.

Erstmals fließen Daten aus dem Wildbienen-Monitoring in die Kennzahlen des nationalen Biodiversitätsmonitorings in Agrarlandschaften ein. Sie bilden die Grundlage, um künftige Veränderungen der Biodiversität zu erfassen.

Jetzt anmelden! Die dritte Auflage unserer Reihe (Wild-)Bienenwissen bietet von April bis Oktober wieder abwechslungsreiche Vorträge und Bestimmungskurse rund um (Wild-)Bienen.
Das Projekt
standardisiert • bestandsschonend • bundesweit
Gemeinsam mit Ehrenamtlichen entwickeln und testen wir bestandsschonende Methoden, um die Verbreitung und Verteilung von Wildbienen in Agrarlandschaften zu untersuchen. Unser Ziel ist es, das Wissen über Wildbienen in Deutschland zu verbessern. Dafür sammeln wir bundesweit und über einen längeren Zeitraum vergleichbare Daten – denn eine solide Datengrundlage über Wildbienenvorkommen fehlt bisher.
- Seit 2019
2019 hat die Testphase des Wildbienen-Monitorings begonnen. Wir streben eine dauerhafte Verstetigung des Monitorings an.
- Über 300 Ehrenamtliche
Mehr als 300 Ehrenamtliche sind in den Citizen-Science-Projekten aktiv, als Nisthilfe-Pat*innen oder im Hummel-Monitoring.
- Bundesweit
Wir forschen auf Monitoring-Flächen in Agrarlandschaften bundesweit.
Newsletter
Mit unserem Newsletter halten wir dich auf dem Laufenden: News aus dem Wildbienen-Monitoring, aktuelle Termine und Veranstaltungen sowie spannende Einblicke in die Forschung.





